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RDZ II. Ausstellung program angels lothringer13 München


Walter v. Lucadou (Freiburg) & Christoph Willems (Berlin)

Personal Groove PC PSI-Experiment auf SX-64 Commodore

Das PG-Verfahren beruht auf dem sogenannten "Field-REG-Effect" (Feld-Zufallsgenerator-Effekt). Dieser erzeugt ein selbstorganisierendes System, in dem es zu einer Systemverschränkung (Entanglement) von Zuhörer und dem - mit dem PG-Modul ausgestatteten - Wiedergabegerät kommt. Der PG-Prozess läuft auf einer unbewußten Ebene ab; der Zuhörer muß keine Komponenten des Gerätes manuell betätigen. Längere Versuchsreihen haben gezeigt, daß dieser Prozess als äußerts kreativ und einmalig erlebt wird. Das PG-Verfahren und das PG-Modul ist als Patent angemeldet. Man hört also beim PG-Verfahren niemals einfach nur die gleiche Aufnahme ab, sondern ist persönlich an der Interpretation der Musik beteiligt (daher "Personal Groove"). Dies gilt für einzelne Zuhörer als auch für ein größeres Publikum.

Im Rahmen von: „SPUK“ │2.-10. November 2003│ Kunstverein Freiburg Ein Projekt von Till Velten │In Zusammenarbeit mit Dr. Dr. Walter von Lucadou und Dorothea Strauss


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